Sexualität im
21. Jahrhundert

Sexpositive ONLINE
Conference Sexolution

Schwerpunkt: „Was bedeutet sexpositiv?“

01. Mai – 03. Mai 2020

Liebe Zuseher*innen und Mitwirkende der
SEXOLUTION ONLINE KONFERENZ!

 

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Wer spricht auf der Sexolution?

spannender Mix aus Sexualtherapie, Körpertherapie, Forschung und Szene(n)

  • Expert*Innen aus den Bereichen Sexualtherapie, Sexualberatung und Körpertherapie

     

  • Expert*Innen aus Forschung und Wissenschaft

     

  • Menschen aus sexpositiven Szenen: 
    BDSM, Tantra, Concious Kink, Polyamorie, LGBTQIA+, Feminismus

     

  • Künstler*Innen, die mit Sexualität und Körper arbeiten

     

  • Menschen, die sich politisch mit dem Thema Sexualität auseinander setzen

     

  • sexpositive Aktivist*innen

  • Diskurs
  • Vernetzung
  • Austausch
  • Forschung
  • Beratung
  • Therapie
  • Kunst
  • Politik

3 Keynotes
30 Speaker
2 Lesungen

3 Tage Konferenz

2 Podiumsdiskussionen
alle Inhalte zum Download

Speaker

Julia Kamenik im Gespräch mit Reinhard Gaida und Beatrix Roidinger

Konferenz-Highlights und wie geht es mit Sexolution weiter?

Resümee und Ausblick

Gespräch

Die sexpositive Haltung

bejaht, zelebriert und reflektiert Sexualität in ihren vielfältigen Ausdrucksformen

Die Sexolution-Konferenz bietet ein Forum für kritischen Diskurs, Öffentlichkeit und Vernetzung zu allen sexpositiven Themen. Das Thema Sexpositivität ist mehr denn je wichtig und gesellschaftlich relevant!

Sideevents

schwelle.wien
Tellgasse 24, 1150 Wien

Sideevents werden erst im Herbst auf der SFU stattfinden. Wir geben den neuen Termin der Konferenz bekannt, sobald Planungssicherheit da ist.


Was bedeutet sexpositiv?

Immer mehr Menschen leben Ihre Sexualität in neuen Formen abseits tradierter Rollen

Immer mehr Menschen – zumindest in der westlichen Welt – leben ihre Sexualität und ihr Beziehungsleben vor dem Hintergrund einer sich stetig  veränderten gesellschaftlichen und kulturellen Struktur in neuen Formen abseits tradierter Rollen:
 

  • Gleichwertigkeit, Selbstbestimmung und eine bejahende, positive Haltung prägen das Verständnis, wenn es um sexuelle Handlungen geht.

     

  • Tabus und Normen sind pluralistischen sexuellen und hedonistischen Erfahrungsräumen gewichen. Sie ermöglichen individuelle Freiheiten und Spielarten.

     

  • Konsensuelles Verhalten ist notwendige Bedingung für ein gelungenes, sexuelles Erlebnis. Ebenso wichtig ist der achtsame und bewusste Umgang mit sexueller Gesundheit – also dem Einhalten von Safer-Sex-Regeln.

     

  • Szenen und Subkulturen, in denen Menschen ihre unterschiedlichen sexuellen Vorlieben, Neigungen und Orientierungen ausleben können, differenzieren sich aus und wachsen. So geben sie immer mehr Menschen eine (sexuelle) Heimat, die keine Lust auf die Vorgaben der Mehrheitsgesellschaft haben.