Sexualität im
21. Jahrhundert

Sexpositive Conference Sexolution
Schwerpunkt: „Was bedeutet sexpositiv?“

30. April – 03. Mai 2020

Sigmund Freud
PrivatUniversität (SFU), Wien

Die sexpositive Haltung bejaht, zelebriert und reflektiert Sexualität in ihren vielfältigen Ausdrucksformen.
Die Sexolution-Konferenz 
bietet ein Forum für kritischen Diskurs, Öffentlichkeit und Vernetzung zu allen sexpositiven Themen.

Wer spricht auf der Sexolution?

spannender Mix aus Sexualtherapie, Körpertherapie, Forschung und Szene(n)

  • Expert*Innen aus den Bereichen Sexualtherapie, Sexualberatung und Körpertherapie

     

  • Expert*Innen aus Forschung und Wissenschaft

     

  • Menschen aus sexpositiven Szenen: 
    BDSM, Tantra, Concious Kink, Polyamorie, LGBTQIA+, Feminismus

     

  • Künstler*Innen, die mit Sexualität und Körper arbeiten

     

  • Menschen, die sich politisch mit dem Thema Sexualität auseinander setzen

     

  • sexpositive Aktivist*innen
  • Diskurs
  • Vernetzung
  • Austausch
  • Forschung
  • Beratung
  • Therapie
  • Kunst
  • Politik

4 Keynotes
25 Speaker

3 Workshops

1 Kunst-Ausstellung
3 Tage Konferenz

  3 Sideevents

Speaker

Konferenz Zeiten

Campus Prater
Freudplatz 1, 1020 Wien

01. Mai: 9.30 – 18.00
02. Mai: 9.30 – 18.00
03. Mai: 9.30 – 14.00

Check-In: 8.30 – 9.30

Sideevents

schwelle.wien
Tellgasse 24, 1150 Wien

30. April ab 22.00
Eröffnungsparty
(exklusiv für Konferenz-Teilnehmer*Innen)

01. Mai ab 22.00 
Sexpositive Party – Dancen und Schmusen
DJ DemBambiSeiMudda
die Party ist öffentlich zugänglich.

02. Mai. ab 22.00
Abschlussparty
(exklusiv für Konferenz-Teilnehmer*Innen)

Was bedeutet sexpositiv?

Immer mehr Menschen leben Ihre Sexualität in neuen Formen abseits tradierter Rollen

Immer mehr Menschen – zumindest in der westlichen Welt – leben ihre Sexualität und ihr Beziehungsleben vor dem Hintergrund einer sich stetig  veränderten gesellschaftlichen und kulturellen Struktur in neuen Formen abseits tradierter Rollen:
 

  • Gleichwertigkeit, Selbstbestimmung und eine bejahende, positive Haltung prägen das Verständnis, wenn es um sexuelle Handlungen geht.

     

  • Tabus und Normen sind pluralistischen sexuellen und hedonistischen Erfahrungsräumen gewichen. Sie ermöglichen individuelle Freiheiten und Spielarten.

     

  • Konsensuelles Verhalten ist notwendige Bedingung für ein gelungenes, sexuelles Erlebnis. Ebenso wichtig ist der achtsame und bewusste Umgang mit sexueller Gesundheit – also dem Einhalten von Safer-Sex-Regeln.

     

  • Szenen und Subkulturen, in denen Menschen ihre unterschiedlichen sexuellen Vorlieben, Neigungen und Orientierungen ausleben können, differenzieren sich aus und wachsen. So geben sie immer mehr Menschen eine (sexuelle) Heimat, die keine Lust auf die Vorgaben der Mehrheitsgesellschaft haben.